Schließung Kindertageseinrichtungen "Rhönzwerge" und "Hand in Hand"

Schließung der Kindertageseinrichtungen „Rhönzwerge“ und „Hand in Hand“

Die Landesregierung hat beschlossen, dass ab dem 16. März bis zum 19. April 2020 Kinder keine Kindertageseinrichtungen mehr betreten dürfen, um die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen.

Das Betretungsverbot gilt nicht für Kinder, wenn beide Erziehungsberechtigten des Kindes, im Fall einer oder eines allein Erziehungsberechtigten die oder der allein Erziehungsberechtigte, zu den Personengruppen nach § 2 Abs. 2 der Zweiten Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 13.03.2020 gehören. Zu diesen Personengruppen gehören:

• Angehörige des Polizeivollzugsdienstes

• Arbeitnehmer des Landes, die bei den Polizeipräsidien tätig sind und

• Vollzugsaufgaben wahrnehmen

• Angehörige von Feuerwehren

• Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte der Justiz

• Bedienstete des Justiz- und Maßregelvollzuges

• Bedienstete von Rettungsdiensten

• Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerkes

• Helferinnen und Helfer des Katastrophenschutzes

• Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in medizinischen und pflegerischen Berufen arbeiten, insbesondere

• Altenpflegerinnen und Altenpflege

• Altenpflegehelferinnen und Altenpflegehelfer

• Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche im Rahmen der stationären Hilfen zur Erziehung oder der

Eingliederungshilfe betreuen,

• Anästhesietechnische Assistentinnen und Anästhesietechnische Assistenten

• Ärztinnen und Ärzte

• Apothekerinnen und Apotheker

• Desinfektorinnen und Desinfektoren

• Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger

• Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und Gesundheits- und Krankenpfleger

• Hebammen

• Krankenpflegehelferinnen und Krankenpflegehelfer

• Medizinische Fachangestellte

• Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentinnen und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten

• Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen und Medizinisch-technische Radiologieassistenten

• Medizinisch-technische Assistentinnen für Funktionsdiagnostik oder Medizinischtechnischer Assistenten für Funktionsdiagnostik

• Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter

• Operationstechnische Assistentinnen und Operationstechnische Assistenten

• Anästhesietechnische Assistentinnen/Assistenten

• Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner

• Pharmazeutisch-technische Assistentinnen oder pharmazeutisch-technische

Assistenten

• Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten nach § 1 des Rettungsassistentengesetzes

• Zahnärztinnen und Zahnärzte

• Zahnmedizinische Fachangestellte

Achtung: Diese Ausnahme gilt nicht, wenn das Kind

• Krankheitssymptome aufweist

• in Kontakt zu infizierten Personen steht oder seit dem Kontakt mit infizierten

Personen noch nicht 14 Tage vergangen sind

• sich in den 14 Tagen vor Inkrafttreten dieser Verordnung oder danach in einem

Risikogebiet für Infektionen mit dem SARS-CoV-2—Virus aufgehalten hat und noch keine 14 Tage seit der Rückkehr vergangen sind

Diese Verordnung gilt auch für Kindertagespflegestellen.

Alles weitere entnehmen Sie § 2 der Verordnung unter
https://www.hessen.de/sites/default/files/media/2020-03-13_eil_vo_besuchsverbot_ausgefertigt.pdf und unter https://soziales.hessen.de/sites/default/files/media/2020-03-14_verordnung_zur_aenderung_der_ersten_und_zweiten_verordnung_zur_bekaempfung_des_corona-virus.pdf

Die Gemeindeverwaltung und die Leiterinnen der Kindertageseinrichtungen bitten um Beachtung und um Verständnis.

Die Gemeinde Dipperz

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